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Eli die Fee: neuer Franchisepartner startet in Stuttgart

3 Min. Lesezeit
pflegekraft und seniorin im herzensmoment

Eli die Fee nimmt Stuttgart in den Fokus: Seit dem 1. Juni 2026 betreut Mesut Erten, 27, als neuer Franchisepartner die Gebiete Stuttgart Süd und Ost. Der Quereinsteiger aus der Automobilbranche investiert 100.000 Euro in seinen Neustart und zählt bereits vier Seniorinnen und Senioren zu seinen ersten Kund:innen.

Eli die Fee wurde beim FRANCHISE FORUM des Deutschen Franchiseverbands (DFV) als Franchisesystem des Jahres 2026 ausgezeichnet. Gegründet vor mehr als 17 Jahren, spezialisiert sich das Pflegedienst-Franchise auf mobile Betreuungsdienste für Senior:innen — ein Markt, der strukturell wächst: Laut Destatis wird der Anteil der über 67-Jährigen in Deutschland bis 2035 auf rund 25 % der Gesamtbevölkerung steigen. Der Stuttgarter Start ist der jüngste Schritt einer gezielten nationalen Expansion.

Mit 27 Jahren vollzieht Mesut Erten einen beruflichen Neustart. Nach mehreren Jahren im Automobilhandel suchte er eine Tätigkeit mit stärkerem gesellschaftlichem Mehrwert und entschied sich für den Einstieg in die Seniorenbetreuung. Laut einem Bericht der Stuttgarter Zeitung war für ihn der Wunsch nach einer sinnstiftenderen Aufgabe ausschlaggebend

Die Entscheidung fiel auf Eli die Fee: ein erprobtes System, eine klare Markenidentität und ein Markt mit nachgewiesenem Bedarf. Seit dem 1. Juni 2026 betreut Erten die Gebiete Stuttgart Süd und Ost selbstständig — und konnte zum Start direkt vier Seniorinnen und Senioren als Kund:innen gewinnen. Ein solider Einstieg für einen Franchisenehmer in den ersten Betriebswochen.

Stuttgart gehört zu den deutschen Städten mit einem besonders hohen Anteil älterer Bevölkerung in städtischen Randgebieten. Die Stadtbezirke Süd und Ost bieten ein dichtes Wohnumfeld mit einem wachsenden Bedarf an mobilen Pflegedienstleistungen — und bisher begrenztem Angebot im Premium-Betreuungssegment.

Für Eli die Fee ist das kein Zufall. Das System prüft Gebiete gezielt nach demografischen Kriterien, bevor es neue Franchisepartner:innen einführt. Mesut Ertens Territorium deckt zwei bevölkerungsreiche Bezirke ab — ein Gebietsschutz, der dem Franchisenehmer:in langfristige Planbarkeit sichert.

Mesut Erten finanzierte seinen Start über ein Darlehen von 100.000 Euro. Das entspricht einem soliden Investitionsrahmen für ein mobiles Dienstleistungskonzept ohne Ladenlokalpflicht. Die genauen finanziellen Voraussetzungen — Eigenkapital, Eintrittsgebühr, laufende Gebühren — kommuniziert Eli die Fee direkt im Rahmen der Erstgespräche mit Interessent:innen.

Das Geschäftsmodell von Eli die Fee basiert auf stundenweise abrechenbaren Betreuungsleistungen, die direkt bei den Kund:innen zuhause erbracht werden. Keine Ladenlokal-Investition, kein Warenlager — das senkt die Fixkosten und ermöglicht einen schnellen Markteintritt. Franchisepartner:innen profitieren dabei von einem vollständig ausgearbeiteten Betriebskonzept, Schulungen und laufender Systemunterstützung.

Gut zu wissen:

Eli die Fee vergibt Gebietsschutz pro Bezirk. Interessierte können die Verfügbarkeit freier Gebiete sowie die genauen Investitionsvoraussetzungen direkt beim System anfragen — kein Ladenlokal erforderlich.

Der Titel Franchisesystem des Jahres 2026, verliehen vom DFV beim diesjährigen FRANCHISE FORUM in Berlin, gibt dem System zusätzliche Sichtbarkeit auf dem deutschen Markt. Die Auszeichnung bewertet nicht nur Wachstumszahlen, sondern auch Qualität der Partnerbetreuung, Systemstruktur und Innovationskraft.

Für potenzielle Franchisenehmer:innen, die einen Einstieg in die Seniorenbetreuung suchen, ist der Zeitpunkt günstig: Die demografische Nachfrage wächst, die Systembekanntheit steigt, und offene Gebiete in deutschen Großstädten wie Stuttgart existieren noch. Wer Interesse an einem Franchisegebiet hat, kann sich direkt über die Website von Eli die Fee auf lexpress-franchise.com/de informieren.

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