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Fat Monk

Kein Kunde von L'Express FranchiseFresh Bowls. Real Taste. Good Karma

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Das Konzept

Fat Monk – Deli Bowls ist ein österreichisches Fast-Casual-Konzept, das 2018 gegründet wurde und sich auf individuell kombinierbare Bowls mit frischen Zutaten spezialisiert hat. Das Angebot umfasst unter anderem vegane, vegetarische, Fisch- und Fleischvarianten. Das Konzept verbindet schnelle Gastronomie mit einem modernen, digitalisierten Bestellprozess und richtet sich insbesondere an urbane Standorte mit hoher Kundenfrequenz, Büroviertel, Fußgängerzonen und Verkehrsknotenpunkte.

Fat Monk ist eine Eigenmarke der DoN Group, einem österreichischen Gastronomie- und Cateringunternehmen. Neben eigenen Stores setzt die Marke auf Franchiselizenzen und expandiert derzeit insbesondere in Deutschland. Für Franchisepartner bietet Fat Monk Unterstützung bei Standortsuche, Planung, Eröffnung und laufendem Betrieb. Laut Franchisegeber ist auch der Einstieg ohne vorherige Gastronomieerfahrung möglich.

Das Deutschlandgeschäft wird von StarDev als Development-Partner begleitet. Nach dem Markteintritt in München baut Fat Monk das Franchise-Netzwerk weiter aus. Im September 2026 wurde beispielsweise der erfahrene Systemgastronom Maximilian Kammel als neuer Franchisepartner für einen Standort in Regensburg bekannt gegeben.

logo fat monk : cercle jaune et texte bleu

FAQ

Für die Eröffnung eines Fat-Monk-Standorts werden laut der veröffentlichten Franchise-Konditionen mindestens 50.000 Euro Eigenkapital angesetzt. FranchisePORTAL nennt eine Gesamtinvestition ab 160.000 Euro und kalkuliert dabei mit zusätzlich 110.000 Euro Fremdkapital. Die tatsächliche Finanzierung hängt jedoch vom Standort, der Fläche und den individuellen Investitionsanforderungen ab.

Fat Monk positioniert sich damit als Gastronomie-Franchise, bei dem ein gewisser Eigenkapitaleinsatz erforderlich ist. Die Marke richtet sich laut eigener Franchise-Seite sowohl an Existenzgründer und junge Unternehmer als auch an bereits erfahrene Unternehmer mit Expansionsplänen.

Die Franchisegeber-Seite betont zudem, dass keine vorherige Gastronomieerfahrung zwingend erforderlich ist. Gleichzeitig zeigen die aktuellen Partnerbeispiele, dass unternehmerische und operative Erfahrung für die Expansion eine wichtige Rolle spielt. So verfügt der neue Franchisepartner für Regensburg bereits über zehn systemgastronomische Betriebe.

Nach den aktuell öffentlich zugänglichen Konditionen beträgt die Lizenzgebühr 5 % pro Monat. Zusätzlich wird eine Marketinggebühr von 3 % des monatlichen Netto-Umsatzes angegeben. Damit fallen insgesamt umsatzabhängige laufende Gebühren von 8 % an, wobei Lizenz- und Marketinggebühr getrennt ausgewiesen werden.

Die Franchisegebühren sind Bestandteil des Geschäftsmodells und finanzieren unter anderem die Nutzung des Systems, der Marke und des Know-hows sowie die Unterstützung durch den Franchisegeber. Fat Monk beschreibt seinen Support als Begleitung von der Lizenzbewerbung über die Standortsuche und Eröffnung bis zum laufenden Betrieb.

Da die veröffentlichte Kostenübersicht von FranchisePORTAL zuletzt im Juni 2025 aktualisiert wurde, sollten Interessenten die Konditionen vor Vertragsabschluss direkt mit Fat Monk beziehungsweise StarDev bestätigen. Für ein redaktionelles Profil würde ich deshalb das Veröffentlichungsdatum der Konditionen transparent angeben.

Fat Monk verspricht seinen Partnern Unterstützung über den gesamten Aufbauprozess hinweg. Dazu gehören unter anderem die Standortsuche und -analyse, die Planung und Gestaltung des Stores sowie die Vorbereitung der Eröffnung. Auch bei der Erstellung eines Finanzierungskonzepts und der Analyse wirtschaftlicher Kennzahlen sollen Partner unterstützt werden.

Darüber hinaus stellt das Unternehmen standardisierte Betriebsabläufe und Know-how aus der Systemgastronomie bereit. Fat Monk hebt insbesondere einfache Prozesse, einen vergleichsweise geringen Personalbedarf und digitalisierte Abläufe hervor. Bestellungen können sowohl vor Ort als auch digital erfolgen.

Fat Monk spricht sowohl Existenzgründer als auch erfahrene Unternehmer an und gibt an, dass Gastronomieerfahrung keine zwingende Voraussetzung ist. Entscheidend sind laut Franchisegeber vor allem unternehmerisches Denken und die Bereitschaft, das standardisierte Konzept umzusetzen.

Gleichzeitig richtet sich die aktuelle Expansion stark an Unternehmer, die mehrere Standorte entwickeln möchten. StarDev beschreibt insbesondere Multi-Unit-Partnerschaften als wichtigen Bestandteil der weiteren Expansion in Deutschland und Österreich.

Interessant ist deshalb Fat Monk sowohl für Gründer, die erstmals ein Gastronomiekonzept übernehmen möchten, als auch für bestehende Gastronomen, die ihr Portfolio erweitern wollen. Die jüngsten Franchisevergaben in München und die für Regensburg angekündigte Partnerschaft zeigen, dass erfahrene Multi-Unit-Unternehmer für das System eine wichtige Zielgruppe darstellen.

Die aktuelle offizielle Standortübersicht führt 14 permanente Fat-Monk-Standorte: neun in Wien, einen in Salzburg, einen in Graz und drei in München. Damit ist Österreich weiterhin der wichtigste Markt der Marke, während Deutschland zunehmend als Expansionsmarkt aufgebaut wird.

In Deutschland ist Fat Monk derzeit mit drei Standorten in München vertreten. Der erste Standort in der Kaufingertor Passage eröffnete 2024, danach folgten der Standort am Stachus und der Standort in den Pasing Arcaden. Mehrere dieser Standorte werden beziehungsweise wurden von Franchise-Partnern betrieben.

Als nächster Schritt ist die Expansion nach Regensburg vorgesehen. Der erfahrene Systemgastronom Maximilian Kammel wird dort seinen ersten Fat-Monk-Standort eröffnen. Damit setzt die Marke ihre Expansion außerhalb ihres bisherigen Münchner Deutschland-Schwerpunkts fort.

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FAT MONK: Das gibt’s Neues!

 
fat monk deli bowl mit avocado und reis

Fat Monk gewinnt Multi-Unit-Unternehmer Maximilian Kammel für Regensburg

Der Systemgastronom Maximilian Kammel führt bereits zehn Betriebe in der Oberpfalz und in Niederbayern. Jetzt steigt er als Franchisepartner bei Fat Monk, Deli Bowls ein und eröffnet den ersten Standort in Regensburg. Für das österreichische Bowl-Konzept ist es der Schritt aus dem Münchner Ballungsraum heraus in die bayerische Fläche. Hinter…

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