Lucky Car
Wir machen’s wieder gut – im Werkstatt-SystemFinanzplan
Eigenkapital
Der Betrag, den Sie benötigen, um die erforderlichen Kredite zu erhalten.
Gesamtinvestition
Gesamtbetrag für die Eröffnung der Franchise, einschließlich Eintrittsgebühren (25.000 €)
Durchschnittlicher Jahresumsatz
Durchschnittlicher Jahresumsatz
Das Konzept
Lucky Car ist ein Franchise-System für Karosserie-, Lack- und Kfz-Reparaturbetriebe mit Ursprung in Österreich (Gründung 2008). Das Unternehmen positioniert sich als Alternative zu klassischen Vertragswerkstätten und kombiniert Unfallinstandsetzung, Lackschadenreparatur und mechanische Basisleistungen unter einer starken Systemmarke.
Das Franchise-Modell wurde 2011 eingeführt und hat sich seitdem im deutschsprachigen Raum etabliert. Partner profitieren von standardisierten Prozessen, zentralem Einkauf, Marketingunterstützung und einem klar strukturierten Werkstattkonzept. Besonders im Bereich Versicherungs- und Flottengeschäft ist das System stark ausgerichtet.
Im Unterschied zu Carwash-Franchises handelt es sich bei Lucky Car um ein technisch anspruchsvolles Werkstatt-Franchise, das höhere Investitionen, geschultes Personal und einen strukturierten Betrieb erfordert.

FAQ
Wie hoch sind die Einstiegshürden bei Lucky Car?
Der Einstieg bei Lucky Car ist im Vergleich zu klassischen Dienstleistungsfranchises deutlich kapitalintensiver. Neben einem Eigenkapital von rund 70.000 Euro wird meist eine Gesamtinvestition im Bereich von 150.000 bis 350.000 Euro benötigt.
Zusätzlich ist der Standortaufbau technisch anspruchsvoll, da Werkstatt-, Lackier- und Karosseriestrukturen eingerichtet werden müssen. Daher eignet sich das System eher für Unternehmer mit betriebswirtschaftlicher oder technischer Erfahrung.
Welche Unterstützung bietet das Franchise-System?
Franchisepartner erhalten Unterstützung bei Standortwahl, Businessplanung, Lieferantenstruktur und Marketing. Zudem stellt das System standardisierte Prozesse für Kalkulation, Schadenabwicklung und Kundenmanagement bereit.
Ein weiterer Vorteil ist die Integration in zentrale Einkaufs- und Versicherungspartnernetzwerke, die insbesondere im Unfallreparaturgeschäft entscheidend sind.
Welche Zielgruppe bedient ein Lucky-Car-Standort?
Die Hauptzielgruppen sind Privatkunden mit Unfallschäden, Versicherungsfälle sowie Flottenkunden und Leasinggesellschaften. Ein großer Teil des Umsatzes entsteht über Versicherungsabwicklungen.
Zusätzlich werden klassische Serviceleistungen wie Lackierungen, Karosseriearbeiten und kleinere Reparaturen angeboten, wodurch mehrere Erlösströme entstehen.
Wie hoch sind die laufenden Gebühren?
Das System arbeitet mit umsatzabhängigen Lizenz- und Marketinggebühren. Laut Franchiseportal liegen diese jeweils bei rund 5 % vom Umsatz.
Diese Gebühren finanzieren zentrale Leistungen wie Markenführung, IT-Systeme, Marketingkampagnen und Systemweiterentwicklung.
Ist Lucky Car für Quereinsteiger geeignet?
Grundsätzlich sind auch Quereinsteiger möglich, allerdings wird eine hohe Lernbereitschaft vorausgesetzt. Das Geschäft erfordert Verständnis für Werkstattprozesse, Personalführung und Versicherungsabwicklung.
Viele erfolgreiche Partner kommen aus dem Kfz-Bereich oder aus dem kaufmännischen/unternehmerischen Umfeld mit Erfahrung in operativer Führung.


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