Gelateria La Luna
Italienische Lebensfreude erleben.Finanzplan
Eigenkapital
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Gesamtinvestition
Gesamtbetrag für die Eröffnung der Franchise, einschließlich Eintrittsgebühren (10.000 €)
Durchschnittlicher Jahresumsatz
Durchschnittlicher Jahresumsatz
Das Konzept
Gelateria La Luna entstand aus einem familiengeführten Eiscafé-Konzept in Westfalen und entwickelte sich zu einem der größten Eiscafé-Netzwerke Deutschlands. Das Unternehmen produziert sein Eis selbst und wurde mehrfach für seine Produkte ausgezeichnet.
Neben Speiseeis umfasst das Sortiment Kaffeespezialitäten, Frühstück, Waffeln, Crêpes und weitere Gastronomieangebote. Dadurch verfolgt das Unternehmen eine Ganzjahresstrategie mit breiter Umsatzbasis.

FAQ
Welche Vorteile bietet das Franchise-System von Gelateria La Luna gegenüber einer unabhängigen Eisdiele?
Die Eröffnung einer unabhängigen Eisdiele erfordert umfangreiche Erfahrung in den Bereichen Produktentwicklung, Einkauf, Marketing und Betriebsführung. Gelateria La Luna bietet dagegen ein erprobtes System mit standardisierten Prozessen und einer etablierten Marke. Franchisenehmer profitieren von einem bereits bekannten Namen, zentral entwickelten Produkten und einer langjährigen Marktpräsenz.
Ein weiterer Vorteil liegt in der zentralen Unterstützung. Die Systemzentrale begleitet neue Partner bei Standortwahl, Finanzierung, Einrichtung und Marketing. Dadurch können viele typische Fehler vermieden werden, die bei Neugründungen häufig auftreten.
Darüber hinaus profitieren Partner von gemeinsamen Einkaufsstrukturen und einer einheitlichen Markenkommunikation. Dies schafft Wettbewerbsvorteile gegenüber einzelnen, unabhängigen Betrieben und erleichtert den Markteintritt.
Wie hoch sollte mein Eigenkapital sein und welche Investitionen kommen auf mich zu?
Gelateria La Luna gehört zu den kapitalintensiveren Eiscafé-Systemen in Deutschland. Das Unternehmen empfiehlt ein Eigenkapital von mindestens 80.000 Euro. Die Gesamtinvestition kann – abhängig von Standort, Fläche und Ausstattung – deutlich darüber liegen.
Zu den Investitionen zählen unter anderem Umbauarbeiten, Möblierung, Küchentechnik, Kassensysteme sowie Außenflächen. Besonders größere Standorte mit umfangreicher Gastronomieausstattung erfordern höhere Investitionen.
Interessenten sollten zusätzlich ausreichende Liquiditätsreserven für die Anlaufphase einplanen. Die ersten Monate nach der Eröffnung dienen häufig dem Aufbau eines stabilen Kundenstamms und können mit erhöhtem Kapitalbedarf verbunden sein.
Welche Unterstützung erhalte ich vor und nach der Eröffnung?
Bereits während der Vorbereitungsphase unterstützt die Zentrale bei der Suche nach geeigneten Objekten und bei Wirtschaftlichkeitsberechnungen. Zudem werden Franchisenehmer bei Gesprächen mit Banken und Vermietern begleitet.
Vor der Eröffnung erfolgt eine umfassende Schulung zu Betriebsabläufen, Personalführung, Warenwirtschaft und Qualitätsstandards. Dadurch sollen auch Quereinsteiger in die Lage versetzt werden, einen Standort erfolgreich zu führen.
Nach dem Start stehen regelmäßige Betriebsberatungen, Marketingmaßnahmen und Weiterbildungen zur Verfügung. Die kontinuierliche Betreuung gehört zu den wesentlichen Bestandteilen des Franchise-Systems.
Kann ich auch ohne Gastronomie-Erfahrung erfolgreich werden?
Ja. Das Franchise-System richtet sich ausdrücklich nicht nur an erfahrene Gastronomen. Viel wichtiger sind Unternehmergeist, Führungsqualitäten und die Bereitschaft, aktiv im Betrieb mitzuarbeiten.
Die Schulungsprogramme vermitteln das notwendige Wissen rund um Warenwirtschaft, Mitarbeiterführung und Kundenservice. Gleichzeitig profitieren neue Partner von den Erfahrungen eines etablierten Systems.
Dennoch sollten Interessenten die Anforderungen eines Gastronomiebetriebs nicht unterschätzen. Lange Öffnungszeiten, Personalverantwortung und saisonale Schwankungen gehören zum Geschäftsalltag.
Wie saisonabhängig ist das Geschäft?
La Luna verfolgt ein Ganzjahreskonzept. Neben Speiseeis werden Kaffeespezialitäten, Frühstück, Desserts, Waffeln und weitere Gastronomieprodukte angeboten.
Dadurch können auch in den Wintermonaten Umsätze erzielt werden. Dennoch bleibt die Sommersaison die wichtigste Ertragsphase des Jahres. Erfolgreiche Betreiber nutzen daher gezielte Aktionen und saisonale Angebote, um die Auslastung über das gesamte Jahr hinweg hochzuhalten.
Die breite Produktpalette trägt dazu bei, wetterbedingte Umsatzschwankungen abzufedern und die Wirtschaftlichkeit des Standorts langfristig zu verbessern.
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