Coffee & Friends
Coffee. Friends. Moments.Finanzplan
Eigenkapital
Der Betrag, den Sie benötigen, um die erforderlichen Kredite zu erhalten.
Gesamtinvestition
Gesamtbetrag für die Eröffnung der Franchise, einschließlich Eintrittsgebühren (15.000 €)
Durchschnittlicher Jahresumsatz
Durchschnittlicher Jahresumsatz
Das Konzept
Coffee & Friends ist ein kleineres, eher regional bzw. konzeptionell flexibles Café-Franchise-System, das häufig in Kombination mit Bäckerei-, Snack- oder Convenience-Konzepten betrieben wird. Die Marke ist weniger stark standardisiert als große internationale Systeme.
Das Konzept setzt auf einfache Coffee-to-go-Angebote, moderate Investitionskosten und hohe Flexibilität bei Standortintegration (z. B. in Bäckereien oder Mixed-Retail-Flächen).
Die Marke ist deutlich weniger verbreitet und wird eher projekt- bzw. partnerbasiert umgesetzt.

FAQ
Was genau ist Coffee & Friends und wie ist das Geschäftsmodell aufgebaut?
Coffee & Friends ist ein kleines Café- bzw. Coffee-to-go-Konzept, das häufig in Verbindung mit bestehenden Verkaufsflächen wie Bäckereien, Kiosken oder kleineren Retail-Standorten umgesetzt wird. Im Gegensatz zu großen Systemgastronomie-Franchises setzt das Modell weniger auf eigenständige Flagship-Cafés, sondern eher auf modulare, platzsparende Café-Lösungen innerhalb bestehender Geschäftsflächen.
Der Fokus liegt auf einem schlanken Sortiment aus Kaffeespezialitäten, einfachen Snacks und einem schnellen Serviceablauf. Dadurch eignet sich das Konzept besonders für Betreiber, die eine zusätzliche Umsatzsäule in bestehende Handels- oder Gastronomiekonzepte integrieren möchten, ohne eine vollwertige Caféfläche betreiben zu müssen.
Welche Anforderungen stellt Coffee & Friends an Franchisenehmer?
Da das System vergleichsweise klein und flexibel strukturiert ist, stehen vor allem unternehmerisches Engagement und Standortkompetenz im Vordergrund. Interessenten sollten in der Lage sein, geeignete Flächen zu identifizieren oder bestehende Geschäftsflächen sinnvoll zu erweitern. Eine klassische Gastronomieausbildung ist meist nicht zwingend erforderlich, kann aber von Vorteil sein.
Wichtiger als formale Qualifikationen ist die Fähigkeit, einen effizienten Tagesbetrieb sicherzustellen. Dazu gehören Kundenservice, einfache Personalführung sowie ein grundlegendes Verständnis für Kalkulation und Warenwirtschaft. Da viele Standorte in bestehende Betriebe integriert sind, spielt zudem die Abstimmung mit dem Hauptgeschäft eine zentrale Rolle.
Wie hoch ist der Investitionsaufwand bei Coffee & Friends?
Im Vergleich zu großen Café-Franchises gilt Coffee & Friends als Einstiegsmodell mit niedrigeren Investitionshürden. Der Grund dafür liegt vor allem in der modularen Struktur: Es müssen keine großen Ladenflächen aufgebaut werden, sondern bestehende Bereiche werden mit einem Café-System ausgestattet.
Die tatsächlichen Investitionskosten hängen stark vom Standort, der Ausstattung und dem Integrationsgrad ab. Typischerweise fallen Kosten für Geräte (Espressomaschinen, Kassensysteme), Markeneinrichtung und Erstbestückung an. Laufende Gebühren werden meist als prozentuale Beteiligung am Umsatz oder als feste Lizenzgebühr strukturiert, genaue Werte werden jedoch individuell im Vertrag festgelegt.
Welche Standorte eignen sich besonders gut für das Konzept?
Coffee & Friends ist besonders dort sinnvoll, wo bereits Kundenfrequenz vorhanden ist und das Café-Angebot als Zusatzumsatz dient. Dazu gehören beispielsweise Bäckereien, kleine Einzelhandelsflächen, Tankstellenumfelder oder Nahversorger-Standorte. Das Konzept lebt weniger von einer eigenständigen Destination als von der Integration in bestehende Kundenströme.
Entscheidend ist, dass der Standort regelmäßig Laufkundschaft generiert und die Integration des Kaffeeangebots den bestehenden Betrieb sinnvoll ergänzt. Besonders attraktiv sind Standorte, bei denen Kunden kurze Aufenthaltszeiten haben und ein schneller Kaffeekauf gut in den Alltag passt.
Für wen eignet sich Coffee & Friends als Franchise- bzw. Lizenzmodell?
Das Konzept richtet sich vor allem an Betreiber, die bereits eine Fläche oder ein bestehendes Geschäft haben und dieses um ein Café- oder Coffee-to-go-Angebot erweitern möchten. Es ist weniger ein klassisches „Start-from-zero“-Franchise, sondern eher ein Erweiterungsmodell für bestehende Unternehmer.
Ideal ist Coffee & Friends für Einzelhändler, Bäckereien oder kleinere Gastronomiebetriebe, die zusätzliche Umsätze generieren wollen, ohne ein komplett neues Standortkonzept aufzubauen. Für reine Erstgründer ohne Standort oder Betriebserfahrung ist das Modell dagegen nur eingeschränkt geeignet.


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