Wendepunkt im Frankreich-Geschäft
Der Immobilienkonzern Engel & Völkers setzt in Frankreich verstärkt auf Wachstum durch Franchising. „Engel & Völkers befindet sich an einem Wendepunkt seiner Entwicklung in Frankreich“, sagt CEO Christophe Michel. Ziel ist es, die bislang geringe Marktdurchdringung in einem der attraktivsten Immobilienmärkte Europas deutlich zu erhöhen.
Fünf neue Standorte pro Jahr geplant
Künftig sollen jährlich rund fünf neue Franchise-Standorte entstehen. „Wir visieren fünf Eröffnungen pro Jahr an“, erklärt Alexandre Vanderme, Leiter der Franchise-Entwicklung. Im Fokus stehen vor allem wirtschaftsstarke Regionen und exklusive Destinationen. Nach ersten Eröffnungen in Deauville sowie in der Region Haute-Savoie – darunter Chamonix-Mont-Blanc und Samoëns – plant das Franchise-Unternehmen weitere Standorte unter anderem in Biarritz, Aix-en-Provence, Vannes, Annecy sowie in der Alpenregion.
Franchise als Wachstumstreiber
Parallel dazu bleibt auch der Ausbau eigener Standorte Teil der Strategie. Der Schwerpunkt der Expansion liegt jedoch klar auf dem Franchisemodell, mit dem Engel & Völkers schneller neue Märkte erschließen will.
Offen für Profis und Quereinsteiger
Für das Franchise sucht das Unternehmen sowohl erfahrene Immobilienprofis als auch Quereinsteiger. „Wir schließen grundsätzlich niemanden aus“, so Vanderme. Neben unternehmerischem Denken und Vertriebsstärke ist ein Investitionsvolumen von etwa 300.000 bis 500.000 Euro erforderlich. Unterstützt werden neue Partner durch ein mehrstufiges Ausbildungsprogramm mit nationalen und internationalen Trainings.
Klare Wachstumsambitionen
Mit dieser Strategie will Engel & Völkers seine Position in Frankreich deutlich stärken und langfristig zu den führenden Anbietern im Premium-Immobiliensegment aufsteigen.










